Die Webseite bekannt machen und sich selbst als Autor ebenfalls

Wenn die entsprechenden Vorarbeiten abgeschlossen sind, und man wie beschrieben eine Webseite mit hochwertigem Inhalt erstellt hat, diese für Suchmaschinen optimiert und bereits auf ersten fremden Webseiten verlinkt hat, kann es richtig losgehen die Werbetrommel zu rühren! Wo es früher den Button-Exchange gab, gibt es wie gesagt heute die Buttons für die Sozialen Netzwerke. Dort kann jeder Link-Tipps posten, Kurznachrichten, Kommentare und Bewertungen schreiben, Videos hochladen und ansehen oder Bookmarks, also Lesezeichen, abspeichern und alles mit Freunden teilen.

Weil aber nicht nur die Webseite zukünftig bekannter werden soll, sondern auch man selbst als Autor und Webseiten-Betreiber bekannter werden will und sich einen Namen machen will oder einen guten Ruf aufbauen will, sollte man selbst in den Sozialen Netzwerken ebenfalls mit einem Profil vertreten sein. Dabei muss man natürlich abwägen, welche Informationen man dort preisgibt und besonders in Deutschland ist immer wieder das Thema Datenschutz stark in der Diskussion. Aber machen wir uns nichts vor: Wer sich im Internet einen Namen machen will, wer einen Expertenstatus aufbauen will, muss etwas von sich preisgeben und sollte die Profile in den Social Networks daher mit Leben füllen, also ein Bild einstellen und wenigstens ein paar Interessen und Infos zum Werdegang angeben. In den verschiedenen Diensten kann man dann ebenfalls Inhalte einstellen, die einen Vorgeschmack liefern, was die Besucher auf der Webseite erwartet:

Bei Twitter kann man regelmäßig kurze Infos zum eigenen Webseiten-Thema posten, dabei spielt vor allem die Aktualität eine Rolle, bei Youtube und anderen Videoportalen kann man ein paar der Inhalte audio-visuell präsentieren und diese dann auch einfach in die eigene Webseite einbinden und vor allem vom Video aus auf die Webseite verlinken. Bei Facebook kann man sowohl ein persönliches Profil pflegen, wo man themenrelevante Informationen, Beiträge und Links postet und zusätzlich eine Facebook-Page anlegen, wo sich wirklich alles um das jeweilige Webseiten-Thema dreht und neue Artikel verlinkt werden – hierzu kann man auf der Webseite dann auch die mehrfach genannten Buttons zum „Liken“, „Fan werden“ und kommentieren einbinden. Auch die Social Bookmarking Dienste sollte man nutzen um die eigene Webseite zu verlinken und im eigen Profil sammelt man natürlich auch andere Link-Tipps mit Themenbezug, auch hier bindet man wieder die verschiedenen Buttons in die Webseite ein, damit die Besucher schnell und einfach ein Lesezeichen setzen können. Neben den genannten Netzwerken gibt es natürlich noch viele viele andere, die man je nach Zielgruppe unbedingt einbeziehen sollte, wie z.B. XING, Pinterest, Google+, LinkedIn, VZ-Netzwerke, MyVideo, myspace, Digg, Delicious, MisterWong, Webnews und und und!

Natürlich braucht es Zeit, sich die relevanten Dienste rauszusuchen und dort anzumelden. Aber man kann spätestens zum Posten der Artikel auch ein paar hilfreiche Services nutzen, die als Verteiler funktionieren, wo man also die Logins zu den unterschiedlichen Social Networks hinterlegt und dann per Knopfdruck eine neue Meldung in mehreren Netzwerken gleichzeitig postet. Aber egal wie man es anstellt, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass sich hier nicht über Nacht die Erfolge einstellen! Egal ob man statt wie früher mit einem Button-Exchange versucht Besucher für die Webseite zu gewinnen und die Webseite bekannter zu machen, oder ob man die heute verbreiteten Buttons der Social Networks und Communities benutzt: Gut Ding will Weile haben! Man muss also konsequent weiter guten Inhalt produzieren und eigentlich alle beschriebenen Schritte kontinuierlich weiterführen um erfolgreich zu werden.